Interessierte Eltern und Kinder haben jeden zweiten Donnerstag die Möglichkeit, einen Vormittag im Waldkindergarten Muckestutz mitzuerleben.

Wer Interesse an einem solchen Schnuppertag hat, meldet sich bitte vorab telefonisch unter der Tel. 04531-801455 an.

 

Und sonst so?

 

Es hat doch noch geschneit im Januar 2012

Ein Bericht von Melanie

Am 02. Januar 2012 starteten wir in kleiner Runde in das Neue Jahr und berichteten uns gespannt und aufgeregt, was der Weihnachtsmann uns gebracht hatte.

Leider ließ der Winter auch weiterhin mit Schnee auf sich warten, so dass wir Muckestutzen vorwiegend in Matschanzügen unseren Wald aufsuchten. Unsere Freude, unser Spieltrieb, unsere Neugier und unser Entdeckerdrang wurden dadurch jedoch nicht eingeschränkt. Ganz im Gegenteil: Wir buddelten in der Lehmkuhle nach verborgenen Schätzen und fanden tolle Steine. Wir suchten morgens nach dem Eis der letzten frostigen Nacht  und freuten uns über ein wärmendes Frühstück in fröhlicher Runde in unserem Wichtelhaus. Wir ließen keine Pfütze aus und freuten uns über die kolossalen Matschspritzer, die häufig auch in unserem Gesicht landeten.

Am 12. Januar besuchten uns die Stoppelhopser. Wir begrüßten sie mit einem fröhlichen Lied und haben anschließend Punsch getrunken und alle zusammen gemütlich in unserem Wichtelhaus gesessen.

Am 20. Januar haben wir Muckestutze eine leckere Gemüsesuppe mit großen Buchstabennudeln gekocht, die wir dann gemeinsam in unserer Picknickpause aßen, wobei wir fleißig nach unseren Namensbuchstaben gesucht haben. Vorher hatten die werdenden Schulkinder die Aufgabe, mit den Nudeln Wörter zu bilden. Eine tolle Sache!

Für das diesjährige Winteraustreiben, das Mitte März stattfinden wird, brachten wir unsere Tannenbaumspitzen mit in den Wald. Wir haben begonnen, die Tannennadeln abzuschnitzen und werden im März die Spitzen für das Winteraustreiben mit gesammelten lila farbenen Sachen schmücken. Wir sind richtig gespannt und voller Vorfreude auf das kommende Ereignis.

Wir lernten diesen Monat, wie man einen Brief verschickt, haben uns viele bunte Briefmarken angesehen und dann einen Brief an unsere Eltern geschickt. Die Freude bei unseren Eltern war riesig, als die Briefe dort ankamen. Wir hatten unser kleines Geheimnis bewahrt und ihnen nichts von unserer Überraschung erzählt.

Und dann, endlich, Ende des Monats kam er doch noch, der lang ersehnte SCHNEE! Wir freuten uns über die weiße Pracht, brachten unsere „Porutscher“ mit in den Kindergarten und genossen das winterliche Treiben. Herrlich!

Verrückt, wie schnell ein Monat vergehen kann…wir sind gespannt, was die nächsten Monate an Abenteuern und Erlebnissen für uns in unserem Waldkindergarten bereithalten.

 

AUFREGENDSTER MONAT DES JAHRES DER DEZEMBER

von Christiane

Der Dezember hat so viele aufregende Momente, dass wir den Schnee noch gar nicht vermisst haben. Dafür hatten wir viel viel Regen, den finden wir auch echt super. Die Pfützen wurden immer größer und wir konnten echt viel matschen “einfach h e r r l i c h”.

Ganz aufregend ging es Anfang des Monats los mit der Sternenaugenwichtelfrau. Sie besitzt den klingelnden roten Ball. Dieser sucht jeden Tag ein Kind von uns aus, welches dann eins von 24 Wichtelhütchen  bekommt, gefüllt mit einer goldenen Walnuß, in dieser befindet sich ein winzig kleiner Zettel auf dem dann immer etwas ganz besonderes steht. Ich durfte mir dieses Jahr ein Weihnachtslied aussuchen, das haben wir dann alle nach dem Frühstück gesungen.

Nach jedem Adventssonntag gehen wir mit Tineke und Linda zur Beste und lassen unser Adventsschiffchen fahren, auch etwas ganz Besonderes für uns.

An Nikolaus sind wir zu unserer lieben Rita nach Hause gefahren um Kekse zu backen, wie jedes Jahr. (so so so lecker) Rita hat sogar versprochen, dass wir obwohl sie seit August nicht mehr bei uns ist und ihr Rentendasein genießt, trotzdem jedes Jahr kommen dürfen.

Gleich am nächsten Tag sind wir ins Theater nach Lübeck gefahren und haben Michel “Winter in Lönneberga” gesehen. Schon das Zug fahren ist so wunderbar und lustig.

Einen ganz eigenen Tannenbaum hatten wir in Bad Oldesloe in der Fußgängerzone, den wir am 12. Dezember schmücken durften. Dafür haben wir vorher ganz viele Mandarinen und Apfelsinen gegessen, die Schalen gesammelt und wunderschöne Ketten daraus hergestellt.

So ganz kurz vor Weihnachten am 21.12. haben wir dann wie jedes Jahr unser Lichterfest gefeiert. Unser Wichtelhaus wir dann zur Waffelbäckerei und über dem Lagerfeuer brodelt selbstgemachter Punch.

Das allerschönste ist natürlich die Lichterreise. Unser ganzes Waldsofa ist dann hell erleuchtet mit vielen bunten schönen Windlichtern. Es gibt ganz viele Stationen mit Rätseln, Spielen und auch N A S C H I S.

Und nach so einem aufregenden Monat kommt dann auch noch Weihnachten. SCHÖNE FERIEN

 

Von wegen dunkler und trister November…

Muckestutz-Kinder ließen den Herbst leuchten!

 

Wenn die Tage kürzer werden, die Blätter sich bunt färben und der Wind sie in Wirbeln über die Straßen treibt, wenn der Regen am Fenster eine eigene Musik spielt und es drinnen so richtig schön gemütlich wird, dann wird es Zeit, den Herbst zum Leuchten zu bringen:

mit Lichtern, Laternen, Taschenlampen und – mit Musik.

Jedes Jahr im November feiern die Muckestutze ihr Laternenfest.

In diesem Jahr wurden Kürbis-Laternen von den Kindern gebastelt. Die lustigen und gruseligen Gesichter wurden auf dem Laternenfest zum Leuchten gebracht und es ging begleitet von Laternenliedern durch Wald und Wiese, um anschließend beim Waldsofa gemeinsam Brezel zu essen und sich bei heißem Punsch und Tee zu wärmen.

Das nächste große Event war der Besuch beim Umwelt-Puppentheater „Sonjas neue Wohnung“.

Den Kindern wurde auf unterhaltsame Art und Weise beigebracht, wie wichtig Abfallvermeidung ist und wie Abfalltrennung richtig funktioniert.

Auch das Kochen kam diesen Monat nicht zu kurz. Es gab einen bunten Gemüseteller mit blauen Kartoffeln und Erbsen und Möhren. Und da die Apfelernte so gut ausfiel, konnte auch noch mal Apfelmus gemacht werden.

Statt wie üblich über die Wintermonate einmal wöchentlich in die Schwimmhalle zu gehen, weil diese z. Zt. geschlossen ist, gehen die Kinder einen Vormittag in die Ballettschule, um Tanz- und Bewegungsübungen zu machen. Diese Idee fanden die Mädchen großartig. Die Jungs hielten geheime Absprachen und planten sogar die Teilnahme zu verweigern….

ABER…

Nach der 1. Stunde, in der die Jungen als Indianer und die Mädchen als Hexen durch den Raum getobt bzw. getanzt sind, waren sich aller einer Meinung: Ballettschule ist toll und wirklich JEDER freut sich auf’s nächste Mal. Und die Jungen diskutieren, ob nun die Mädchen oder die Jungs die besseren Tänzer sind…

das Ergebnis wird hier jedoch nicht veröffentlicht ;-)

Seit Ende November stehen die Weihnachtsvorbereitungen an. Es werden Ketten aus Mandarinenschalen und Tannenbaumschmuck gebastelt und die ersten Weihnachtslieder angestimmt.

Was für ein wunderbarer Oktober!

– ein Bericht von Tanja -

In Pfützen konnten wir zwar nur sehr selten springen, aber dafür gab es für uns unendlich viele Sonnenstrahlen. Der Wald leuchtete in den tollsten Herbstfarben und wir haben uns noch einmal so richtig aufgewärmt, bevor die kältere Phase startet. Die Eltern halfen uns, den Garten winterfest zu machen, und wir haben weiter kräftig geerntet, vor allem Äpfel. Die sind richtig schön knackig und saftig, aber wir essen sie nicht nur pur, sondern auch als Apfelschnee und Apfelmus – natürlich selber gekocht! Mmmmhhh, war das lecker!

Wie in fast jeden Ferien besuchten uns auch im Herbst ehemalige Muckestutze. Diesmal sogar ein Kind „der allerersten Waldkindergartenstunde“. Lennart absolvierte im Rahmen seines Konfirmandenunterrichts zwei Tage lang „Sozialstunden“ bei uns und half, die Äpfel von den Ästen zu schütteln, an die wir selber nicht drankamen. Ein neues Kind haben wir seit diesem Monat auch in unserer Kindergartenrunde, herzlich willkommen!

Richtig aufregend wurde es, als plötzlich die Polizei vor der „Tür“ stand! Aber keine Bange, wir hatten nichts falsch gemacht, sondern lernten an diesem Tag, wie man sicher eine Straße überquert, und worauf man dabei alles zu achten hat. Bei unserem Laternenfest im November gehen wir zwar über keine Straße, aber mit vielen Lichtern und Laternen durch unseren Kindergarten und den Kurpark; Zeit also, Schere und Kleber zu holen und fleißig zu basteln. Das haben wir auch getan, es wurde alles rechtzeitig fertig.

Ruhige Minuten gab es natürlich auch. Im wöchentlichen Wechsel darf ab jetzt wieder jedes Kind sein Lieblingsbuch von zuhause mitbringen und in großer Runde von Linda oder Tineke vorlesen lassen.

September 2011

Ernten, Bauen, Reisen – ein Bericht von Katharina

13 kleine und noch 3 große Wichtel haben fleißig das letzte Obst und die übrigen Früchte im Garten geerntet und verkocht. Bohnen, Kartoffeln, Äpfel und auch Holunderbeeren standen auf dem Speiseplan der Muckestutze.

Gebaut wurde auch eifrig und in wechselnder Besetzung, wir haben jetzt auch Unterstützung durch fünf Arbeiter von außerhalb, die nicht nur unserem Häuschen einen Mantel anziehen, sondern auch Retter in der Not sind, wenn es darum geht, Schaukeln aus Bäumen zu befreien.

Also, das Wichtelhaus nimmt Formen an, aber mühsam nährt sich das Eichhörnchen.

Das große Highlight im September war sicherlich die Familienfreizeit,die wir dieses Jahr in Husum verbrachten. Durch Wind und Wetter ging es ins Watt, Wattwürmer wurden gesucht, nackte Füße ins dunkle Moor getaucht und mit geschlossenen Augen der Boden erkundet.

Die Schiffsfahrt zum Eiderspeerwerk war sehr aufregend für die Kinder, die das Schiff ohne Unterlass von vorne nach hinten, von hinten nach vorne abliefen um Robben, Seeadler und Sandbänke zu erblicken.

Traurig war für alle, Kinder wie Eltern wie Linda/Tineke, der Abschied von Lotte, die uns die letzten Monate hindurch warmherzig, hilfsbereit und humorvoll begleitet hat, nun aber andernorts ihr sonniges Gemüt zum Einsatz bringt. Danke dir, Lotte, noch einmal für die schöne Zeit, die wir und vor allem unsere Kinder mit dir verleben durften. Du bist jederzeit wieder herzlich willkommen.

August 2011

Im August sind die neuen Kinder in den Kindergarten gekommen, wo Sie neugierig erwartet wurden. Die ersten Schritte in die Selbstständigkeit sind gemacht. Nun gibt es viel im Wald zu Entdecken. Die Wohnungen der Kellerasseln oder einen Saftkugler oder, oder, oder. Alle Werkzeuge müssen unbedingt ausprobiert werden und die Rangordnung an der Seilkiste muss nun auch neu ausgehandelt werden.

Muckestutz und Raurinde sind nun aus ihrem wohlverdienten Urlaub an der Ostsee zurück. An den Regentagen waren die Beiden shoppen und haben sich neue Outdoorklamotten gegönnt. Muckestutz und Raurinde sind komplett neu eingekleidet – sehr chic.

Das neue Kompostklo ist nun auch einsatzbereit für kleine und große Geschäfte, auf gutes Gelingen in einer stillen Stunde.

Damit das Brot beim Frühstück nicht so schnell durch die Massen an Regentropfen in den Händen der kleinen aufweicht, haben in den Ferien fleißige Waldwichtel das Dach des Wichtelhauses geschlossen. In Anbetracht der Wetterlage in diesem Sommer, kann man sagen: Schönen Dank !

Den Kartoffeln war es auch zu nass, also wurden sie geerntet und dann kombiniert mit gelben Zucchinis zur Suppe gebraut. Upps… schmeckt sogar, naja selbst gemacht schmeckt halt immer am Besten. Als nächstes sind die Bohnen an der Reihe, mal gucken, was man daraus alles machen kann, vielleicht schmeckt es sogar!

Am 28. August stand das Kurparkfest an. Die Backkünste der Eltern und Erzieher waren wieder ein riesen Erfolg. Es wurde viel Kuchen verkauft und kombiniert mit Spielen für die Kinder war es ein abgerundeter Tag.

Die Stoppelhopser haben auch mal wieder vorbei geschaut. Zusammen wurden Lehmgesichter von den kleinen Wald-Handwerkern geformt. Die Stoppelhopser und die Muckestutze treffen sich regelmäßig und haben dabei immer viel Spaß.

Juli 2011

Kerstin berichtet

Endlich sind die Johannisbeeren in unserem Garten reif. Es waren leider nicht so viele wie sonst, aber wir haben immer mal wieder genascht und auch einmal Pudding mit Johannisbeeren gegessen.

Im Juli haben die Kinder traditionell den Ausflug zu Linda gemacht. Auf der Wanderung vom Parkplatz bis zu ihrem Haus wurde erst einmal ein Halt beim Spielplatz gemacht und gefrühstückt. Anschließend spielten die Kinder besonders gerne in dem dunklen Keller. Zum Abschluss dieses schönen Tages gab es noch ein Eis.

Außerdem haben einige Kinder einen Ausflug nach Hamburg gemacht (während die anderen Kinder beim Vogelschießen waren), sind mit der Fähre gefahren und haben auch dort gefrühstückt. Anschließend haben sie beim Elbstrand gespielt, haben viele große Schiffe gesehen und sind dann noch mit dem Bus und der U-Bahn gefahren – das war ein tolles Erlebnis.

Flugs war der letzte Kindergartentag vor den Ferien da. Am Freitagmittag brachte Rita noch Knabbersachen und Getränke für alle mit.

Ein ereignisreiches Kindergartenjahr geht zu Ende. Nun sind alle gespannt auf Tineke – unsere neue Erzieherin, die neuen Kinder Leni, Mieke, Emma und Theo sowie auf die  Fortschritte beim Wichtelhaus. Das hat jetzt schon ein Dach und wurde isoliert. Sicherlich können wir dann auch schon wieder neues im Garten ernten. Wir freuen uns auf drei Wochen Ferien!

Juni 2011

Muckestutze nehmen Abschied – ein Bericht von Silke

Der Juni war für uns ein Monat des Abschiednehmens. Wir, dass sind Cedric (inzwischen 8 und nach den Ferien in der 4ten Klasse), Kilian (6 und gefühlt schon ein „echtes“ Schulkind), die Eltern und mit uns natürlich die anderen (Schul-)kinder und Eltern.

Zunächst nahmen wir Abschied vom Wichtelhaus (schon ein bisschen früher, aber hier noch nicht erwähnt) – das Wichtelhaus war vor allem bei den Lichterfesten – ein sehr schöner Ort. Ein Gebäude mit Herz. Nun ist der Neuanfang gemacht, die Bodenplatte ist gegossen und irgendwann werden neue Kindergartenkinder kommen, die das neue Haus als „ihr“ Wichtelhaus kennen und lieben.

Als nächstes kam das Schlaffest, dass immer mit viel Aufregung und Spaß verbunden ist: die Kinder ziehen aus und übernachten zum Teil zum ersten Mal nicht zu Hause. Das ganze Abenteuer beginnt mit erlebnisreichen Taschepacken, denn was für eine solche Nacht bei einem so kleinen Menschen alles mit muss: Taschenlampen (funktionstüchtig) für die Nachtwanderung, Kuscheltiere zum besseren Einschlafen, Kissen, Schlafsäcke, Isomatten, Nachtzeug, Waschzeug, neue Klamotten für den Tag, Essen, Trinken…

Nach dem die Eltern mit einem Lied verabschiedet worden sind, ging es mit Würstchenessen und einer „na ja, nicht richtigen Party“ wie mein Sohn sagte, weiter. Nachdem die Kinder dann ein gemeinsames Abenteuer erlebt haben und sich einen Wunschstein bei Räbagen erbeutet hatten, sollte rein Müdigkeitstechnisch das Ziel eigentlich erreicht gewesen sein.

Mit dem Schlaffest kommt dann unweigerlich der nächste, unausgeruhte Morgen und der Abschied für die Schulkinder! Die Eltern rücken mit Frühstück an und mit gefüllten Magen konnte dann der nächste Abschied beginnen:

Der Abschied der Schulkinder! Thea, Frieda, Josch, Mika, Linus, Joyce, Fabian und Kilian verließen an diesem Tag den Kindergarten. Dieser Abschied sorgte für bewegte Gemüter. Rita und Linda hatten für jedes Kind eine eigene passende Liedstrophe gedichtet, Abschiedsbücher und ein schönes Erinnerungsgeschenk gestaltet und wir alle haben die Kinder dann mit Hilfe eines Schwungtuches hinaus befördert.

Ihr habt es mal wieder geschafft uns den Abschied schwer zu machen…nach den Ferien erwartet unsere Schulkinder die Schule und damit ein neuer Lebensabschnitt.

Tja, und dann kam auch noch unser Überraschungsabschiedsfest für Rita. Mit einem selbstgedichteten Lied, bemalten Taschentüchern und vielen liebevoll gestalteten kleinen und großen Geschenken, einem Tanz der Zwergenkinder, einem reichen Kuchenbuffet und vielen herzlichen Worten und Anekdoten nahmen die Eltern und Kinder Abschied!

„Die Rita muss in Rente gehen, drum sagen wir „Auf Wiedersehen“ – es war ´ne schöne Zeit mit Dir!“

Scheinbar war aber doch etwas durchgesickert, denn auch Rita hatte ein Abschiedsgeschenk mitgebracht.

Ich freue mich, dass Rita uns bis zum Ende durch unsere Kindergartenzeit begleitet hat.

Für uns beginnt nun eine neue Ära, denn wir haben kein Kind mehr im Kindergarten. Bei anderen bleibt noch ein Kind im Kindergarten oder es gibt Nachwuchs der später nachrutscht – wie auch immer: ich wünsche euch allen einen guten Anfang – der Rente, der Schulzeit, in der Zusammenarbeit mit einer neuen Kollegin. Und einen guten Start für alle neuen Muckestutze nach den Ferien!



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